AUSTRALIEN-GESCHICHTEN
AUSTRALIEN-GESCHICHTEN

Was schreibt die Presse?

 

Die 20 AUSTRALIEN-GESCHICHTEN

gibt es bei AMAZON als

eBook für 2,99 € und als Taschenbuch (200 Seiten) für 9,95 €.

 

Jeder Mensch freut sich über eine positive Berichterstattung.

 

Mir geht es nicht anders!

 

 

Autor Klaus Kilian © Foto: Larissa Benz

Klaus Kilian mit Geschichten aus Down Under

Mit Klaus Kilian war am Dienstag im Ludwig-Leichhardt-Museum Trebatsch ein altbekanntes Gesicht zu Gast.  Der Autor, der bei Hamburg lebt, steht seit dem Leichhardt-Jubiläumsjahr 2013 in engem Kontakt mit dem Museum. "Ich komme sehr gerne nach Trebatsch", betonte er vor seiner Lesung im Museum. Mit im Gepäck hatte er sein neuestes Werk "Australiengeschichten". Es enthält in 20 Kurzgeschichten viel Kurioses und Wissenswertes über Down Under. 

Kilian, geboren 1948, lebte ab 1973 für drei Jahre in Sydney, wo er bei der deutschsprachigen Zeitung "Woche in Australien" ein Volontariat absolvierte. Was ihn heute besonders freue, sei das Interesse von deutschen Jugendlichen für Australien: "Ich finde das super, dass die sich mit dem Rucksack aufmachen und die Welt entdecken", betont der Journalist. Die zwei Kapitel, die er in Trebatsch vorstellte, beschäftigen sich mit der Geschichte der Entdeckung und Erforschung des fünften Kontinents. Dabei durfte natürlich auch Leichhardt nicht fehlen. Wie schon bei vergangenen Besuchen, brachte Kilian auch dieses Mal dem Trebatscher Museum übrig gebliebene Dokumente seiner Recherchen mit. Darunter sind auch in einem Buch erschienene Leichhardt-Briefe aus dem Jahr 1881: "Dieses Buch gibt es nur einmal in Deutschland, ich habe dann noch ein Exemplar aus Chicago ergattert", so Kilian ...

Text Larrissa Benz,  MOZ 16.5..2019

OpenPr 24.4.2019: Autorenlesung im Stadtmuseum Cottbus In dem Thriller DUBIOS beschrieb Kilian das Schicksal des Brandenburger Naturforschers Ludwig Leichhardt. Jetzt recherchierte der Autor weitere unglaubliche Fakten und Histörchen. In Cottbus liest er am 15. Mai 2019 aus seinem Buch AUSTRALIEN-GESCHICHTEN. In einer einstündigen Zeitreise berichtet der Hamburger Hintergründiges und Kurioses auf dem Fünften Kontinent ...

Australien-Geschichten sind häufig Gegenstand von Buchbesprechungen und Diskussionsrunden. So schreibt die 'Mainpost' am 7. Januar 2019: Mellrichstadt* liest"-Moderator David Henkes und Gaby Dinglinger ... entführten ihre Zuhörer im Museumscafé der Kreisgalerie literarisch nach Australien ... Und auch Henkes weiß: "Australien ist in einer Hinsicht noch weit entfernt - nämlich bei der Beschaffung der Literatur". Es sei gar nicht einfach gewesen, passende Texte in deutscher Sprache zu finden ... Dann startete er mit einer der "Australiengeschichten" von Klaus Kilian. Die verschiedenen Kurzgeschichten aus dem Band bezeichnete Henkes als "etwas tiefgründi-geren Reisebericht". Er nennt es tiefgründig, ein anderes Wort wäre kurios: In einer Art himmlischen Traum erzählt die Geschichte vom Allmächtigen und seinem Gehilfen, die Australien schaffen und dann den Werdegang des Landes verfolgen ... Die Lesung hinterlässt den Eindruck von einem faszinierenden Land: Die Millionenstädte und das einsame Outback, die Hitze und die beeindruckende Natur mit ihren vielen giftigen Tieren. *Mellrichstadt ist eine Kleinstadt in Unterfranken

 

Australien-Blogger.de 

 

Kurioses vom Fünften Kontinent

(durchleuchtet Klaus Kilian)

 

... Und Kilian durchleuchtet die Ungereimtheiten: Wenn Sie irgendwann von Sydney durch die Blue Mountains fahren, kommen Sie über Bathurst nach Orange City. Von dort aus erreichen Sie in gut einer Stunde das Observatorium in Parkes. Zwischen grasenden Schaf- und Rinderherden werden Sie das 64-Meter-Teleskop entdecken, das am 21. Juli 1969 weltweit für Schlagzeilen sorgte: Die Amerikaner hatten Neil Armstrong zum Mond geschickt. Die Bilder des ersten ‚giant leap for mankind‘ sollten natürlich für Furore sorgen. Der Mond war zum Zeitpunkt der Landung leider in den USA nicht zu sehen. Daher hatten die Amerikaner die Australier um die Weiterleitung der Sensations-Bilder gebeten.
Was an diesem Tag im Parkes-Observatorium geschah, ist schwer nachvollziehbar. Die Darstellung in der Filmkomödie The Dish wurde sicherlich geschönt. Und die Story, die mir ein Wichtigtuer in einem Pub erzählen wollte, glaube ich auch nicht! Der Trunkenbold behauptete, die Techniker hätten die Mondlandung verpennt! Falls ich ihm ein Bier ausgebe, würde er mir die Kneipe nennen, in der die Mates gesessen haben sollen. Womit wir bei der Fake-News-Euphorie wären. Darauf lasse ich mich nicht ein!
Ich zitiere die offiziellen Fakten: Ein Orkan kam auf, das Teleskop schwankte und drohte zu kippen. Buzz Aldrin schaltete in der Landefähre die Kameras ein. Die ersten Bilder flimmerten. Einige Sekunden war auf den Mattscheiben nichts zu sehen! Doch dann hatten die Jungs im Parkes-Observatorium die Situation voll im Griff! Dank ihrer coolen Köpfe sahen 600 Millionen Menschen im Fernsehen den spektakulären Mond-Hüpfer. Die NASA hat sich anschließend herzlich bei den Mates bedankt! Traue also nie Stammtischparolen! – Oder etwa doch?

 

openPR- per 10. Oktober 125 Views / Veröffentlichungen

Der Pageturner bei den Australien-Reisebüchern

Im Sommer bei AMAZON erschienen, hat sich AUSTRALIEN-GESCHICHTEN zum ‚Pageturner‘ entwickelt. 

Wie urteilen die Leser?
„Der Autor schafft es in 20 Kurzgeschichten Land und Leute auf lebendige Weise näher zu bringen, wie es wohl nur jemand kann, der dort gelebt und sich viel mit dem Land beschäftigt hat. Locker und kurzweilig geschrieben jedoch immer sehr informativ erhält man einen umfassenden Einblick in Sprache, Leben und Geschichte.“
„Ein super Buch mit vielen kleinen und großen Schmunzlern. Einmal angefangen, will man es nicht mehr weglegen. Macht vor allem Lust, irgendwann selbst wieder einmal nach Australien zu gehen!“
„Reiseführer für die Touristen aus Deutschland, die Down Under besuchen, gibt es unzählige. Klaus Kilian, hat einen anderen großartigen Weg gewählt, Land, Leute und Geschichte des Landes den Besuchern näherzubringen. In vielen lustigen, traurigen in jedem Falle aber interessante Geschichten erzählt er leicht und spielerisch was Australien ausmacht. Eine spannende Lektüre, die noch mehr Lust auf den Kontinent macht.“

 

 

Olaf Gardt

 

scheibt am 17. August 2018 im

 

Oder-Spree-Journal

 

 

Kuriose Geschichten für Australienreisende

 

Bei der letzten Volkszählung bekannten sich rund eine Million Australier zu ihren deutschen Wurzeln.

Viele ihrer Vorfahren wanderten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus Preußen und Schlesien ein.

Sie hofften auf Religionsfreiheit und ein besseres Leben. Auch heute haben viele Deutsche Sehnsucht nach Australien. Junge Leute gehen für ein Jahr in das südliche Land, arbeiten als Au pair oder sind mit einem Work and Travel-Programm unterwegs. Die Eltern fliegen dann für zwei oder drei Wochen hinterher, um ihre Kinder zu besuchen und möglichst viel zu sehen. Und für genau die Kinder und Eltern hat Klaus Kilian einen unterhaltsamen Reiseführer geschrieben, der vor allem helfen soll, Fehler zu vermeiden.  Zwanzig „Australiengeschichten“ findet man in seinem neuen Buch.

Kilian warnt vor zu engen Zeitplänen, zu langen Touren. Australien, macht er deutlich, ist keine griechische Insel, die man in 14 Tagen Urlaub erkunden kann. Australien ist auch kein Land, dessen wichtigste Städte man in vier Wochen kennenlernen kann. Australien ist ein Kontinent mit verschiedenen Klimazonen, mit weiten Stränden, heißen Wüsten, staubigen Pisten. Ein Kontinent, für den man Zeit braucht. Zwei Jahre hat der Autor dort gelebt, sich mit Ludwig Leichhardt beschäftigt, mit Ureinwohnern gesprochen, die Land-schaft entdeckt. Er berichtet über den Rekordwahn der Australier, die offenbar alle unbedingt ins Guinness-Buch der Rekorde wollen, und stellt die australischen Nobelpreisträger vor. Zwischendurch gibt es einen kleinen Sprachkurs. Denn das australische Englisch unterscheidet sich von dem in der Schule gelernten gewaltig. Grund sind die Einflüsse anderer Sprachen. Und Kilian beschäftigt sich mit Mysterien. Einige kann man ansehen. Beispielsweise den Lake Hillier, der wegen seiner pinken Farbe auch Bubble-Gum-Bath genannt wird. Den Uluru, den Ayers Rock, das Nationalheiligtum der Australier. Von dort einen Stein mitzunehmen ist verboten. Viele tun es dennoch und schicken ihn wieder zurück. Das schwerste Paket an die Parkverwaltung soll 35 Kilogramm gewogen haben. Vielleicht liegt auf diesen Souveniren ja ein Fluch, der ein schlechtes Gewissen macht. Und wer sich mit Außerirdischen beschäftigt, findet auch dieses Thema im Buch behandelt. Kilian schreibt über die von Sir George Grey im Jahr 1841 entdeckten Höhlenzeichnungen in den Kimberleys. Die mystischen Wesen ähneln Alien-Bildern aus Roswell. Ethnologen erklären, dass die Bilder von indonesischen Fischern stammen könnten, die die Küste bereisten. Aber auch das ist unwahr-scheinlich, weil die Zeichnungen älter als 4000 Jahre sind. (gar)

Klaus Kilian, Australiengeschichten - Hintergründiges und Kurioses, ISBN: 9781980616351. Das Buch

wird über Amazon vertrieben, es kostet als Taschenbuch 9,95 Euro und als eBook 2,99 Euro.

 

 

Der Artikel von Olaf Gardt erschien mit gleichem Wortlaut bei FOCUS-Online

 

Carolin West

berichtet am 27. Juli 2018

 

 

Kilian und Australien-Geschichten © Foto:Ingrid Wielens

 

Klaus Kilians zweite Heimat liegt am anderen Ende der Welt: Australien. Über seine Zeit dort hat er ein Buch geschrieben – und erklärt darin Begriffe wie „Straya“.

 

Er war 23 Jahre alt, als er Deutschland und somit seine Heimatstadt Selm verließ. Der studierte Betriebswirt Klaus Kilian sollte bei einem deutschen Unternehmen in Australien arbeiten. Seine einzige Bedingung: Seine Freundin und heutige Ehefrau Margarete musste mit. „Ansonsten habe ich mich nicht groß informiert“, sagt der 70-Jährige und lächelt verschmitzt, „aber die Schifffahrt interessierte mich.“ Denn es ging nicht geradewegs nach Sydney. Die MS Fairstar fuhr über die Azoren, Tahiti und Neuseeland nach Australien. Und das zu einer Zeit, in der es nicht selbstverständlich war, ein Jahr im Ausland zu verbringen. In Down Under ange-kommen, trat er dann jedoch nicht die Stelle in dem deutschen Unternehmen an. „Wie das Leben so spielt, ändert sich manchmal etwas.“ Stattdessen war seine erste Anlaufstelle ein Zeitungskiosk – immerhin hatte er die ganze Schifffahrt über keine Gelegenheit gehabt, die Bundesliga-Ergebnisse zu lesen. Interessanter waren für ihn dann aber die hinteren Seiten der Zeitung: Stellenangebote.

Die „Woche in Australien“, Australiens einzige deutschsprachige Wochenzeitung, suchte einen Volontär. „Journalistisch war ich schon immer interessiert“, sagt Klaus Kilian. „Und so konnte ich den Beruf von der Pike auf lernen.“ Ein Haus in Merrylands war schnell gefunden; Freundin Margarete begann, an einer nahe-gelegenen Primary School (deutsch: Grundschule) in Villawood zu unterrichten. Eigentlich wollten sie nur ein Jahr lang bleiben. Doch ein Zwischenfall hielt sie länger dort: „Mein Chef hatte einen Unfall“, erzählt Klaus Kilian, „und er hatte mich als Vertreter ausgewählt.“ Warum der Chef ausgerechnet den Volontär und keinen gestandenen Redakteur ausgewählt hat? „Er meinte, wenn er einen von den anderen wählt, würden sich die übrigen auf die Füße getreten fühlen.“ Ihn hätten die Mitarbeiter dann aber sehr unterstützt. Beein-druckt habe ihn in der Zeit grundsätzlich die Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Offenheit der Australier. Und so wurden aus einem Jahr drei. Er habe jedoch bereits von Down Under Kontakte nach Deutschland ge-knüpft. Dort zu bleiben, sei ihm schon manchmal in den Sinn gekommen, doch die beruf-lichen Perspek-tiven zogen ihn zurück in die Heimat. Außerdem: „Es ist ja etwas anderes, ob ich in Australien Urlaub mache oder arbeite“, sagt Klaus Kilian. „250 Sonnentage im Jahr sind schön – wenn man Urlaub hat.“

Ein Angebot der bis 1992 erscheinenden deutschen Illustrierten „Quick“ sei dann seine Chance gewesen. Zurück nach Deutschland ging es dann wieder mit dem Schiff – inklusive Zwischenstopps in Thailand, Burma und der Türkei. Obwohl seine „Heimat immer noch Selm ist“, wohnen Klaus Kilian und Ehefrau Margarete seit der Rückkehr in Hamburg, wo er für den Axel Springer Verlag arbeitete. Mehrmals im Jahr zieht es ihn zurück nach Selm, um Freunde und Familie zu besuchen. Aber auch die Verbindung zu Australien blieb: „Die Freundschaften bleiben bestehen“, sagt Klaus Kilian. „Wir haben erst kürzlich Freunde aus Sydney verabschiedet, die gerade auf Europatour sind.“

Auf die Idee, ein Buch über die Zeit Australien zu schreiben, kam er erst Jahrzehnte nach seiner Heimkehr. „Ich hatte regen Mail-Kontakt mit jungen Leuten, vor allem Backpackern“, erklärt Klaus Kilian. Mit ihnen habe er sein Wissen über Australien geteilt und schließlich sei die Idee in ihm gereift, ein Buch aus seinen Erfahrungen zu machen. „Australien-Geschichten – Hintergründiges und Kurioses“ ist nach circa einem halben Jahr Recherche und Schreiben im Mai 2018 erschienen. „Ich hatte Spaß beim Schreiben und Recherchieren.“ Und auch das Buch sei voller unterhaltsamer Geschichten, Erklärungen australischer Begriffe und Reisetipps. Ein echter Australier nennt seine Heimat beispielsweise nicht „Australia“, sondern „Straya“. Und echt ist ein Australier nur dann, wenn er „fair dinkum“ ist. Dieser Begriff stammt aus dem chinesischen und bedeutet wörtlich übersetzt „echtes Gold“. „In Australien haben viele Menschen englische Wurzeln“, erklärt Kilian, „aber es gibt auch andere Kulturen und Sprachen, die ihre Einflüsse mitbringen.“ Zudem verändere sich auch das Benehmen der Engländer unter der australischen Sonne.

Mit seinem Buch möchte Klaus Kilian vor allem junge Leute ansprechen – und ihnen Mut machen. „Junge Leute sollten rausgehen, die Welt sehen. Sie sollten nicht lange planen, es findet sich schon alles von selbst.“ Trotzdem: Ganz unvorbereitet sollen die Jugendlichen – und andere Australien-Touristen – nicht in Down Under ankommen. Das Buch soll auf eine Reise dorthin vorbereiten. „Ich lobe nicht nur, ich nehme mich auch selbst auf die Schippe“, sagt Klaus Kilian. In der ersten Geschichte vermutet er beispielsweise einen Buschräuber vor seinem Zelt. Beim Vorlesen bilden sich Lachfältchen um Klaus Kilians Augen. Und am Ende lacht er bei der Erinnerung an das Erlebte.

 

 

"Das Universum ist mysteriös und wunderbar!

 

Gerade heute benötigte ich dringend eine Aufheiterung und eine Kurzgeschichte, die mich zum Schmunzeln brachte, flatterte in meinem elektronischen Briefkasten. „Reisetipps“ ist eine von

20 Kurzgeschichten in AUSTRALIEN-GESCHICHTEN ... "

 

schreibt Irina Schukowski in ihrem Blog: Aussie Buschfunk

 

Irina lebte 13 Jahre lang im australischen Busch und zog vor kurzem in die Stadt. In ihrem Blog schreibt sie:

 

"Ich vermisse die Kängurus, Emus, Vögel und Reptilien. Doch eines Tages werde ich mein eigenes Paradies finden."

 

In Esperance im Südwesten Australiens betreibt sie heute auch den Blog:

Healthy Earth & Healthy You

 

Einfach mal reinklicken!!!

 

 

Björn Vasel berichtet am 30. 7. 2018 

Der frühere Verlagsleiter und Kenner des fünften Kontinents, Klaus Kilian, hält sein jüngstes Buch „Australien-Geschichten“ in Händen. Foto Vasel

 

Australien ist sein Sehnsuchtsort

 

„Junge Menschen sollten die Welt entdecken“, davon ist Klaus Kilian aus Groß Hove überzeugt. Jetzt hat der frühere Axel-Springer-Verlagsleiter mit „Australien-Geschichten. Hintergründiges und Kurioses“ eine lesenswerte, humorvolle und informative Liebes-erklärung zu Papier gebracht. In 20 Kurzgeschichten nimmt der leidenschaftliche Erzähler seine Leser mit auf eine Reise durch Australien. In nahezu jeder Zeile über Land und Leute, Reisetipps abseits des Main-streams sowie Lektionen in Aussie-Englisch und -Etikette spürt der Leser, dass das Land sein Sehn-suchtsort ist. So erfahren die Leser, dass die Australier ihr Land kurz und knapp Straya nennen. Aber auch ein dunkles Kapitel der Geschichte („Black War“), den Umgang mit den Aborigines, klammert Kilian nicht aus. In bester Weltenbummler-Manier nimmt er seine Leser mit ins Outback, berichtet unter anderem über Entdecker und deutsche Auswanderer sowie die Rekordsucht und Tierliebe der Australier und vieles mehr. Zielgruppe sind die 50 000 deutschsprachigen Jugendlichen und die 200 000 Touristen, die jährlich ihre Traumreise nach Australien antreten, sagt Kilian. In Blogs vieler vom Australien-Virus gepackter Weltenbummler ist sein jüngstes Buch bereits positiv besprochen worden. Zu Recht: Es ist ein kleines Kaleidoskop des Landes.

Ein intimer Kenner des Landes

Und das hat einen Grund. Schließlich ist Klaus Kilian ein intimer Kenner des Landes. 1948 in Selm in Westfalen geboren, reiste der seit 30 Jahren im Alten Land wohnende Betriebswirt im Jahr 1972 mit der MS Fairstar nach dem Studium über Southampton nach Sydney. In Australien arbeitete Kilian als Volontär, Redakteur und Verlagsleiter für die deutschsprachige „Woche in Australien“, während seine Frau an einer Grundschule unterrichtete. Regelmäßig schreibt der Wahl-Jorker, der mit seiner Frau und drei Alpakas und einigen Hühnern idyllisch am Este-Deich wohnt, seitdem über seine Reisen „zu Freunden“. 1975 kehrten sie zurück nach Deutschland – nach einer fünfmonatigen Reportagereise auf dem Hippie-Trail in Südasien für das Magazin „Quick“. Danach machte er Karriere beim Axel-Springer-Verlag und wurde Verlagsleiter von „Bild am Sonntag“, später von „Auto-Bild“ und „Sport-Bild“. Eine Wand in seinem Schwimmbad zeigt seine Lieblingsbucht in Scotts Head in New South Wales an der Südostküste Australiens.

Der Lieblingsplatz

Er schwärmt von der Herzlichkeit und der Freundlichkeit der Australier. In „seiner zweiten Heimat“ hat Kilian einen Lieblingsplatz: Während es seine Frau immer wieder auf die Parkbank direkt an der Seehund-Treppe vor dem Opernhaus in Sydney zieht, liegt sein Lieblingsplatz mehr als 3000 Kilometer westlich im Torndirrup National Park – benannt nach dem Namen einer örtlichen Aborigines-Gruppe – bei Albany. Das zerklüftete Granitgestein war vor 60 Millionen Jahren noch verschmolzen mit der Antarktis, erzählt der Autor. Wer das Riesenland („drei Klimazonen“) erkunden wolle, müsse mindestens vier Wochen einplanen, rät der Jorker. - „Australien-Geschichten. Hintergründiges und Kurioses“ von Klaus Kilian hat 200 Seiten. Es kostet als E-Book 2,99 Euro (Kindle-Edition) und als Taschenbuch 9,95 Euro (ISBN 9781980616351).

 


Sonja Heinz präsentiert die 'Traumzeitgeschichte' inklusive dem

Qantas-Video auf Infobahnaustralia.com

Sonjas Facebook-Seite AUSTRALIA AUSTRALIA AUSTRALIA

hat übrigens 10.779 Mitglieder.

 

Einfach das Bild anklicken:

 

... und Alexandra Bisping schreibt im Buxtehuder Wochenblatt:

 

Australien ist seine "zweite Heimat": Für Reiselustige hat er einen besonderen Reiseführer geschrieben

Kilian gibt Einblicke in das Land der Kängurus

Als Klaus Kilian seinem früheren Chef über sein Buchprojekt erzählte, gab dieser ihm den Rat: "Pack all dein Wissen in 20 Geschichten". Daran hat sich Kilian gehalten. Herausgekommen ist ein kurzweiliges Buch für "Down Under"- Interessierte, die etwas mehr wissen möchten, als es in klassischen Reise-führern über Australien zu finden ist.

Vom Alten Land nach Australien: Immer wieder zieht es den Autor und Journa-listen Klaus Kilian von seinem Heimatort Groß Hove auf den siebten Kontinent. "Es ist meine zweite Heimat", sagt er. Jetzt hat der ehemalige Axel Springer-Verlagsleiter mit "Australien-Geschichten" ein Buch geschrieben, das Einblicke in Hintergründiges und Kurioses aus dem fernen Land gewährt.

Auf seiner eigenen Webseite hatte er bereits vorherige Buchprojekte promotet und war so in Kontakt mit einer jüngeren Leserschaft gekommen. "Sie haben mich darum gebeten, fernab der üblichen Backpaper-Anleitungen etwas über Australien zu schreiben. So ist die Idee entstanden."

Was den Autor als Australien-Kenner auszeichnet: Im Jahr 1972 reiste er als BWL-Student nach Australien, volontierte dort bei der deutschen Zeitung "Die Woche in Australien". Seine Frau bekam einen Job als Lehrerin, das Paar blieb drei Jahre. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete Klaus Kilian unter anderem als Auslandskorrespondent, war Verlagsleiter bei "Bild am Sonntag" und "Sport Bild". Der Kontakt nach Australien und die Liebe zu dem Land blieben.

Jetzt also das von Kilian kurzweilig und mit einem Augenzwinkern verfasste Buch über "Ozzies" und "Aussis", warum Australien in der Landessprache "Straya" heißt und welche einstigen kleinen Orte sich zu Touristenhochburgen entwickelt haben und darum nicht mehr empfehlenswert sind. Er habe das Buch extra "in lockerer Sprache" verfasst, lesefreundlich für junge Leute und interessant für Bellestristik-Liebhaber. "Vor allem die Jungen lesen heute nicht unbedingt weniger, aber anders. Sie nehmen häufig nicht mehr das Buch zur Hand, sondern laden es sich als E-Book herunter." Auf diesen Zug der neuen Kommunikation sei er "aufgesprungen", so der Autor. Dass er auf diesem Weg Erfolg hat, beweist die große Nachfrage: Vor Kurzem stand "Australien-Geschichten" unter den Australien-Büchern beim Online-Versandhändler Amazon auf Platz eins. "Die Liste ändert sich ja täglich", sagt Klaus Kilian. "Aber über den Erfolg meines Buches bin ich trotzdem ziemlich überrascht." - Das Buch ist für 9,95 Euro über die Seite des Autors www.kilian-autor.de erhältlich oder kann als E-Book für 2,99 Euro heruntergeladen werden.

 

Neu auf dem Buchmarkt:

AUSTRALIEN-GESCHICHTEN

 

Reiseführer für Touristen, die Australien besuchen, gibt es unzählige.

Klaus Kilian, der mehrere Jahre in Down Under lebte, hat einen anderen

großartigen Weg gewählt, Land, Leute und Geschichte des Landes den

Besuchern näherzubringen. In vielen lustigen, traurigen, in jedem Falle aber

interessanten Geschichten erzählt er leicht und spielerisch, was Australien

ausmacht. Eine spannende Lektüre, die Lust auf den Kontinent weckt.

Das Buch ist für die 50.000 deutschsprachigen Jugendlichen und 200.000

Touristen interessant, die jährlich nach Australien fliegen. AUSTRALIEN-GESCHICHTEN wird weltweit bei AMAZON angeboten. Das eBook kostet

2,99 €; das Taschenbuch (200 Seiten) 9,95 €.

Der Autor gibt in 20 Kurzgeschichten Reisetipps, erteilt Lektionen in Aussie-English und Straya-Etikette. Weitere Themen sind: Die Deutschen in Australien, Savannah-Way, Mystery Tour, Tierliebe, Traumzeit, Walkabout ... https://www.amazon.de/Klaus-Kilian/e/B011QOODVK/ref=ntt_athr_dp_pel_1

 

Die Pressemitteilung wurde bei Open-PR 364 x abgerufen/veröffentlicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am

26. Juni

gibt*s in der

'Woche in Australien'

eine Lektion

Aussie-

English

und am 3. Juli die 2. Folge der Lektion:

 

Radio-Interview mit Wolfgang Müller vom SBS-Radio in Australien:

 

Bücher über Australien gibt es viele. Jetzt hat ein Journalistenkollege aus Hamburg ein Buch speziell für die Tausenden von Backpackern geschrieben, die uns hier in Down Under jährlich besuchen. Klaus Kilian heißt der Autor und sein Buch liefert auf 200 Seiten Hintergründiges und Kurioses über den Fünften Kontinent, den Kilian seit den 1970er Jahren kennt. Ein echter Schmöker.

 

Haben Sie 12 Minuten Zeit?  >>anhören

 

Chefredakteur Dieter Herrmann druckt einige Geschichten

in meiner alten Lehrzeitung in Sydney:

 

 

AUSTRALIEN-GESCHICHTEN

gibt's in Down Under für 4,74 A$ bei >>AMAZON