Meine Australien-Impressionen
Meine Australien-Impressionen

Wer erhält die Spende?

 

Am 29. Oktober 2016 habe ich mein Non-Hodgkin-Lyphom fünfzehn Jahre überlebt!

Mein Dank gebührt dem HNO-Arzt Dr. Nikolaus Töpfner, der den Krebs früh erkannte.

Zudem der II. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf -

insbesondere Herrn Professor Dr. D. K. Hossfeld und seinem Team.

 

Daher spende ich 1,00 Euro vom Autorenhonorar* jedes verkauften Exemplars des Buches:

                                                                  Meine schönsten Flops*

                                             ISBN 978-3-7418-5884-0     Taschenbuch  8,99 €      

                                             ISBN: 978-3-7418-5880-2    Hardcover     14,99 €

                                             ISBN: 978-3-7418-6215-1     eBook               3,99 € 

 

an die Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe e.V.  Die ordnungsgemäße Abrechnung der Spende testieren: Diplom-Volkswirtin Ingrid Nilson, Jork, und der Jurist Dr. Harald Wauschkuhn, Hamburg.

 

"Mit dem Ausbau der Grundlagen- und Therapieforschung schaffen wir hier am UKE die besten Voraussetzungen für neue Behandlungserfolge.

Entscheidenden Anteil daran hat die Eppendorfer Krebs-und Leukämiehilfe e.V. Unser aufrichtiger Dank gilt allen Spendern für Ihren finanziellen und persönlichen Einsatz."

 

Professor Dr. D. K. Hossfeld

Vorsitzender der Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe e.V.

Ehemaliger Direktor der II. Medizinischen Klinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmark-Transplantation) des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf

 

 

"Dieses private Engagement kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Schafft es doch die Bedingungen dafür, dass wir unserer Forschung auch in Zukunft die Heilungschancen bei Krebserkrankungen weiter verbessern."

 

 

Professor Dr. C. Bokemeyer

Direktor der II. Medizinischen Klinik (Onkologie, Hämatologie,

Knochenmark-Transplantation) des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf

 

 

Leitlinien der Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe e. V.

 

Jeder Mensch, der den Kampt gegen seine Erkrankung verliert, ist nicht nur ein schmerzlicher Verlust. Sondern dies bedeutet zugleich eine Niederlage der Krebsmedizin.

 

Es muss unser gemeinsames Ziel sein, den medizinischen Fortschritt durch Grundlagen- und Therapie-Forschung voranzutreiben. Wir müssen junge Mediziner qualifizieren und fördern, die mit Leidenschaft und Ausdauer neue Behandlungsmethoden analysieren. Den erkrankten Menschen müssen wir neue Hoffnung geben - und ein weitgehend sorgenfreies Leben ermöglichen.

 

Die Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe e.V. wurde 1995 als gemeinnütziger Verein gegründet - auf Initiative von Patienten und deren Angehörigen.

 

Ziel des Vereins ist die gezielte und unbürokratische finanzielle Förderung der an der II. Medizinischen Klinik durchgeführten Forschung. Um die bösartigen Krankheiten therapieren zu können, müssen deren Grundlagen bekannt sein. Ein besonderes Anliegen des Vereins ist daher die Förderung junger Nachwuchswissenschaftler, die Grundlagenforschung betreiben - beispielsweise in den Bereichen Untersuchungen des Erbguts, Mechanismen der Gefäßbildung durch Tumorzellen, Art der Beziehung zwischen Blutgerinnung und Metastasierung sowie Tumor-Immunologie.

 

Ein weiterer Förderungsschwerpunkt ist die Therapieforschung. So konnte mit Hilfe des Vereins bereits 1996 eine der ersten Therapieforschungszentralen in Deutschland etabliert werden, deren Aufgabe die wissenschaftliche Überprüfung neuer Behandlungsmittel und -methoden ist.

 

Über die Mittelvergabe und die projektbezogene Verwendung entscheidet der ehrenamtlich arbeitende Vorstand der Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe e.V. - Der Verein ist durch Bescheid des Finanz-amtes vom 10. 06. 1999 als gemeinnützig anerkannt.

 

Kontonummer: Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe e.V.

                              Commerzbank AG, Hamburg

                              IBAN: DE62 2004 0000 0373 5024 00

                              BIC: COBADEFFXXX

 

Kontakt p.a.:      Dipl.-Kfm. H.-P. Hecker (Schatzmeister)

                              Agnesstraße 20, 22301 Hamburg

                              E-Mail: hans-peter hecker@t-online.de

 

 

Lieber Herr Kilian, nochmals vielen Dank für Ihre Spendenaktion, unseren Verein mit 1 €uro pro verkauftem Exemplar zu unterstützen. Mit dem Abdruck unserer Kontonummer: DE62 2004 0000 0373 5024 00 sind wir einverstanden.  Ebenfalls sind wir damit einverstanden, den Text unseres Flyers im Schriftwechsel sowie auf

Ihrer Homepage zu benutzen. Die Vereinbarung ist zunächst auf drei Monate begrenzt. 

Mit den besten Wünschen für einen großen Erfolg Ihres Buches verbleibe ich, mit freundlichen Grüßen

Hans-Peter Hecker, Schatzmeister der Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe e.V.            

Dienstag, 4. 10. 2016

 

* Das Autorenhonorar variiert nach Buchausstattung, Vertriebskanälen und Verkaufspreisen. 

Mein Erlös je verkauftem Taschenbuch beträgt beispielsweise im Buchhandel und Amazon 0,91 €, 

beim Hardcover-Buch 1,34 € - nachzuvollziehen im Autoren-Honorar-Rechner bei epubli.  Um die  'Buchhaltung' zu vereinfachen, werde ich je verkauftem Buch 1,00 Euro spenden. Klaus Kilian

 

 

NTV.de - Dienstag, 29. November 2016 / Aktuelle Zahlen des Robert-Koch-Instituts:

Die Zahl der Krebstoten in Deutschland steigt

 

Die Zahl der neu an Krebs erkrankten Menschen in Deutschland liegt heutzutage fast doppelt so hoch wie 1970. Auch die Zahl der Todesfälle ist höher, wenn auch nur gering-fügig. Der RKI-Bericht zum Krebsgeschehen nennt die Gründe.

 

In Deutschland sterben heute mehr Menschen an Krebs als vor drei Jahrzehnten. Zugleich leben sie    aber aufgrund neuer Therapien länger. Das geht aus dem ersten Bericht zum Krebsgeschehen hervor,  den das Robert-Koch-Institut (RKI) und Bundesgesundheitsministerium vorstellten. Menschen, die      an Krebs sterben, werden heute im Schnitt 74 Jahre alt - vier Jahre älter als noch 1980. Auch die Zahl derer, die mit Krebs oder nach überstandener Krebserkrankung leben, steigt. In Deutschland leben der-zeit rund vier Millionen Menschen, die in ihrem Leben schon einmal an Krebs erkrankt sind. Gleich-wohl hat sich die Zahl der Krebsneuerkrankungen zwischen 1970 und 2013 auf etwa 482.500 nahezu verdoppelt. Auch sterben heute insgesamt mehr Menschen an Krebs. Gab es 1980 rund 193.000 Todes-fälle, waren dies 2014 etwa 224.000. Ursache dafür ist nach Angaben der Experten die Alterung der Gesellschaft. Für fast alle Krebsarten steigt das Erkrankungsrisiko mit zunehmendem Lebensalter.

 

Wird dieser Alterseffekt herausgerechnet, gehen die Erkrankungsraten seit einigen Jahren insgesamt zurück. Zum Beispiel leiden weniger Männer an Lungenkrebs, da es weniger Raucher gibt. Die geringeren Raucherquoten bei Frauen und Jugendlichen schlagen sich indes noch nicht in der Krebsstatistik nieder. Bei Frauen steigen die Lungenkrebsraten nach wie vor an. Neben dem Lungenkrebs bei Männern sind vor allem die Krebserkrankungen des Magens und des Darms rückläufig. Langfristig gibt es auch einen starken Rückgang beim Gebärmutterhalskrebs. Dagegen steigen die Erkrankungsraten beim Bauch-speicheldrüsenkrebs und bei bösartigen Lebertumoren. Da sich die Behandlungsergebnisse in den vergangenen Jahrzehnten nicht entscheidend verbessert haben, führen die meisten dieser Erkrankungen zum Tode. Fünf Jahre nach der Einführung des Hautkrebs-Screenings gibt es beim Malignen Melanom, dem gefährlichsten Hautkrebs, zwar einen Anstieg der frühen Stadien. Ein Rückgang der fortgeschrit-tenen Tumore ist bislang aber nicht erkennbar. Bei der Brustkrebsfrüherkennung sieht der Bericht einen ersten Hinweis "für einen positiven Effekt": Demnach ist die Rate der entdeckten fortgeschrittenen Tumore bei älteren Frauen heute niedriger als noch vor einigen Jahren. Die Mammografie ist allerdings umstritten. Kritikern zufolge wird bei einem Teil der Frauen Brustkrebs diagnostiziert, der ohne Früherkennungsuntersuchung nie behandlungs-bedürftig geworden wäre.

 

Grundlage des Berichts sind die Daten aus den epidemiologischen Krebsregistern der Bundesländer, die am RKI zusammenlaufen und ausgewertet werden. Er soll künftig alle fünf Jahre erscheinen.

Mindestens 30 Prozent aller Krebserkrankungen gelten weltweit als vermeidbar, vor allem durch den Verzicht auf das Rauchen, die Vermeidung von starkem Übergewicht, ausreichend Bewegung, keinen oder maßvollen Alkoholkonsum sowie die Vorbeugung etwa von Hepatitis-B durch Schutzimpfungen.