Meine Australien-Impressionen
Meine Australien-Impressionen

Presse-Artikel:

Die Beiträge sind nach Erscheinungs-Datum geordnet:

 

... und BILD-Hamburg berichtet ebenfalls über 'Meine schönsten  Flops'. Herzlichen Dank allen Kollegen!!!

 

Von Mensch zu Mensch                                                

 

                                 

Amüsiergeschichten für Patienten und Angehörige

Der Journalist Klaus Kilian hat auf 100 Seiten 'Meine schönsten Flops' aufgeschrieben. Mit seinen Geschichten von Pleiten, Pech und Pannen will er krebskranke Menschcen und deren Angehörige zum Schmunzeln bringen.

Ein Euro jedes Buches geht an die Eppendorfer Krebshilfe.

 

Erst bangen, dann lachen

Am Anfang dieses Buches stand ein Versprechen. "Wenn ich in fünfzehn Jahren noch lebe, werde ich mit einer Idee min-destens 1000 Menschen zum Schmunzeln bringen", nahm sich Klaus Kilian vor. Zu Beginn des Milleniums hatten ihn die Ärzte von einem Lymphdrüsten-Lymphom geheilt. Jetzt machte er sein Versprechen tatsächlich wahr und legte 51 Amüsiergeschichten mit dem Titel 'Meine schönsten Flops' vor.

Aus Dankbarkeit für die eigene Heilung spendet Klaus Kilian sein Autorenhonorar in Höhe von einem Euro pro verkauftem Exemplar an die Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe. Mit dem 100-Seiten-Büchlein will Kilian Patienten und Angehörigen Mut machen und sie aufmuntern. Am Ende jeder Geschichte stehen drei Smileys,  mit deren Hilfe Lacher und Schmunzler addiert werden können. Die sammelt der Autor auf seiner Homepage www. kilian-autor.de. Der gebürtige Westfale, der seine Karriere bei der deutschsprachigen Zeitung in Australien begann, erzählt, wie er in seiner Jugend als Liegewagenschaffner einen Studenten vor der Prüfung fast zu spät geweckt hat. Natürlich erzählt er von Australien, seiner zweiten Heimat, die er zuerst auf dem Schiff erreicht hat und alle zwei Jahre besucht, aber auch von seinen Jahren im Springer-Verlag. Und Anekdoten wie diese von seinem Lieblingsdrucker kommen auch vor. Ein alter Fan von Borussia Dortmund bittet seinen Sohn auf dem Sterbebett um ein Anmeldeformular für Schalke 04. Aud die erstaunte Nachfrage des Sohnes sagt er: "Wenn einer sterben muss, dann ist es besser, einer von denen stirbt."                                                                              Bi

Der Artikel erschien am Donnerstag - 24. 11. 2016 - im Tagesspiegel, Berlin - Auflage 108.364 Exemplare. Mir gefällt insbesondere das Motto der (auch sonntags erscheinenden) Zeitung: 'rerum cognoscere causas' - die Ursachen der Dinge erkennen.

                                                                                                              Herzlichen Dank, Frau Dr. Binder

 

SportBild  TOP  10 der Woche

 

Neben Lionel Messi, Kevin De Bruyne und Wayne Rooney präsentiert SportBild in der Ausgabe 49/16:                         Meine schönsten Flops !!!

 

Der Autor durfte etliche Jahre für das Blatt arbeiten und schreibt über diese Zeit - immer noch begeistert - in seinem Buch.

Herzlichen Dank dem Chefredakteur Alfred Draxler und allen ehemaligen Kollegen - insbesondere Jochen Coenen.

Ein Buch, das bei Krebspatienten und deren Angehörigen eine positive Lebenseinstellung hervorrufen soll.

Ein Mann, der Mut macht

Eine Liste, auf der all die Dinge stehen, die man noch vor seinem Tod erleben möchte und sehen will. Eine solche Aufzählung hat sich Klaus Kilian vor rund 15 Jahren angelegt. Der Grund dafür war die plötzliche Diagnose Krebs. Erinnerungen und Amüsiergeschichten rund um das schmerzvolle Thema hat der Selmer jetzt in einem kleinen Buch humorvoll zusammengefasst.

Eines war für den 68-Jährigen nach dem Schicksalsschlag im vornherein klar: „Jetzt bloß nicht den Kopf in den Sand stecken." Gesagt, getan. Stattdessen machte er es sich zur Aufgabe, anderen Patienten und Angehörigen mit seiner Geschichte Mut zu machen. „Ein Großteil der Genesung hängt mit einer positiven Lebenseinstellung zusammen", ist Kilian überzeugt. Aus diesem Grund finden rund 51 amüsante Kurzgeschichten in seinem Buch ,,Meine schönsten Flops" Platz. Der Selmer erzählt von Pleiten, Pech und Pannen aus seinem Leben. Auch die Chronologie seiner Krebsgeschichte spielt eine Rolle, jedoch stets frei nach dem Motto: Auf Regen folgt immer Sonnenschein.

Mit 18 Jahren zog Klaus Kilian aus, um an der Fachhochschule in Dortmund Betriebswirtschaft zu studieren. Anschließend verschlug es ihn für drei Jahre nach Australien, wo er das Schreiben für sich entdeckte. Eine    Story führte den Autor schließlich zurück nach Deutschland, genauer gesagt nach Hamburg, seinem heutigen Wohnsitz. Heute blickt er auf eine 27-jährige Tätigkeit beim Axel-Springer-Verlag zurück. „Ich bin von Grund

auf ein positiv gestimmter Mensch", sagt er über sich selbst. Zum Glück.

Ein Besuch beim HNO-Arzt offenbarte dem Selmer seine ganz persönliche Hiobsbotschaft: ein Lymphdrüsen-Lymphom. Seine positive Einstellung zeigte nichtsdestotrotz Wirkung. Er setzte sich das Ziel, solle er in 15

Jahren noch leben, so wolle er mit einer Idee mindestens 1000 Menschen zum Schmunzeln bringen und Geld  für die Krebsforschung spenden. Ein Mann, ein Wort. Pro Exemplar spendet Kilian einen Euro der Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe e.V. „Ich gehe jetzt halbjährlich zum Arzt und der bestätigt mir, dass ich verdammt   alt werden kann", erzählt Klaus Kilian erfreut von seinem Sieg über den Krebs. Er ist überzeugt, anderen Betrof-fenen mit seinem Buch helfen zu können. Seine 51 Geschichten sind mit Absicht kurz gehalten. „Es gibt so viele langatmige Bücher, da wollte ich etwas Kurzweiliges schaffen, das den Menschen im Gedächtnis bleibt", so Kilian. Das ist ihm auf den rund 100 Seiten gelungen, die mit passenden Illustrationen von Freund Günter Lindner und weiteren Karikaturisten untermalt sind. Insgesamt 47 Testpersonen, von denen zehn ebenfalls erkrankt waren, lasen sein Buch im Vorfeld und bestätigten Klaus Kilian in seinem Vorhaben, persönliche Niederlagen in Form von Geschichten humorvoll etwas Positives abzugewinnen.

„Ich sagte mir immer, sollte ich das Zeitliche segnen, bevor ich meine Vorhaben von der Liste in die Tat umsetzen kann, weiß ich trotzdem ganz genau: Es war schön."

Der Artikel erschien am 16. November 2016 in der Lokalausgabe der Abonnementszeitung meiner Heimatstadt Selm in Westfalen.

                            ... danke, danke, danke, Frau Anna Knopp!!!

 

Kolumne: Auszüge aus dem Buch von Klaus Kilian

Nimm dir viel vor, dann kannst du dir auch Fehler erlauben!

 

In dem Buch „Meine schönsten Flops – 51 Amüsiergeschichten“ plaudert der Journalist und Autor Klaus Kilian aus dem Nähkästchen: Er offenbart die Pleiten, Pech und Pannen seines Lebens. Das Buch ist dem Autor ein ganz besonderes Anliegen. Denn es „ist denen gewidmet, die dem Krebs erlagen. Es soll allen anderen Hoffnung geben, den Krebs zu besiegen!“ Der ehemalige Journalist der „WOCHE in Australien“ und Australienliebhaber hat aus alter Verbundenheit zu Land, Leute und Lesern seine 51 amüsanten Erlebnisse der „neuen WOCHE“  zum Abdruck zur Verfügung gestellt. Sie werden in den folgenden Wochen als Kolumne veröffentlicht.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Die neue Woche in Australien ist eine deutschsprachige Wochenzeitung, die in Sydney produziert wird. Die Zeitung versorgt Deutschsprachige in Australien mit Nachrichten aus Europa – vor allem Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einen wichtigen Platz nehmen Lokalnachrichten sowie Berichte aus dem deutschsprachigen Leben in Australien, über Klubs, Vereine und Kirchen ein. Die Printausgabe der Zeitung wurde 1957 von „John“ Jakobi unter dem Namen „Die Woche in Australien“ gegründet. Die Auflage liegt bei 10.000 Exemplaren. 2013 übernahm die Redaktionsleiterin Nadine Halberkann die Weiterführung des Blattes.

                                                                                                     Liebe Nadine - ich wünsche DIR weiterhin viel Erfolg!!!

 

Autor und Journalist Klaus Kilian hat „Meine schönsten Flops“ veröffentlicht. Ein Euro pro verkauftem Buch geht an die Eppendorfer Krebs- und Leukämie-Hilfe Foto: Hanke

 

Hamburger gibt Hoffnung mit Flops

 

Ehemaliger Krebs-Patient Klaus Kilian hat ein besonderes Buch veröffentlicht

Über kaum etwas lacht der Mensch so gern wie über die Missgeschicke anderer. Deshalb kann Klaus Kilians Buch „Meine schönsten Flops“ nur ein Bestseller werden. Der bei Hamburg lebende Journalist und Autor mit Faible für Australien möchte mit seinem 100 Seiten starken Buch mindestens 1000 Menschen zum Schmunzeln bringen. Das hat er sich vor 15 Jahren geschworen, als ihn eine Krebserkrankung quälte. „Sollte ich in 15 Jahren noch leben, werde ich mit einer Idee mindestens 1000 Menschen zum Schmunzeln bringen“, schwor er sich damals. Jetzt ist das Buch über Kilians schönste Flops tatsächlich erschienen. Einen Euro von jedem verkauften Exemplar wird Kilian an die Eppendorfer Krebs- und Leukämie-Hilfe spenden. „Aus Dankbarkeit für das, was mir damals wieder-fahren ist“, so Kilian. Im UKE war er damals von seinem Krebsleiden geheilt worden. „Meine positive Lebenseinstellung hat mir sehr geholfen. Man lässt bei der Diagnose Krebs schnell den Kopf hängen. Das ist das Schlimmste, was einem passieren kann, wenn man sich selbst aufgibt“, weiß Kilian, der seine Erfahrungen mit der Krankheit gern weitergeben möchte. Auch deshalb wollte der Autor etwas Positives, Heiteres machen, auch als Anregung für andere Erkrankte, positiv zu denken. Kilian hat „51 Amüsier-Geschichten“ aus seinem Leben zusammengestellt. Dieser Titel trifft´s genau, denn es handelt von Flops im weitesten Sinne, darunter viele, die Kilian ohne sein Zutun erlebt hat. „Jede Geschichte hat ein positives Ende“, verrät der Autor. Aber klassische Flops sind natürlich auch dabei. (ch) „Meine schönsten Flops“: 8,99 Euro kostet das Werk als Taschenbuch und 14,99 € als Hardcover und ist im Buchhandel erhältlich.

 

Das Hamburger Wochenblatt ist die Auflagen- und reichweitenstärkste Wochenzeitungskombination mit mehr als 1 Mio. Auflage in Hamburg. Es wird gelesen in: Ahrensbug ... Alsterdorf ... Altstadt ... Ammersbek ... Bad Oldesloe ... Bargteheide ...  Barm-bek ... Barsbüttel ... Eilbek ... Eppendorf ... Farmsen-Berne ... Fuhlsbüttel ... Harksheide .. Harvestehude ... Henstedt-Ulsburg ... Horn ... Jenfeld ... Kayhude ... Kuddewörde ... Langenhorn ... Lütjensee ... Meiendorf ... Mümmelmannsberg ... Neustadt ... Norder-stedt ... Ohlsdorf ... Poppenbüttel ... Quickborn ... Rahlstedt ... Rotherbaum ... St. Georg ... Stapelfeld ... Steilshoop ... Tangstedt ...  Trittau ... Uhlenhorst ... Wandsbek ... Wellingsbüttel ... Winterhude ...    Redaktionsleitung: Mathias Sichting - Alice Friedrich (stv.)                                                  Herzlichen Dank, Herr Christian Hanke, für den einfühlsamen Bericht!!!

 

Am 12. 11. im Elbe Wochenblatt am Wochenende für Harburg, Heimfeld, Eißendorf, Bostelbek, Sinstorf, Wilstorf, Langenbek, Rönneburg, Finkenwerder, Moorburg, Francop, Hausbruch, Neugraben und in Teilen von Wilhelmsburg - mit 94.099 Exemplaren.

 

Der gelernte Journalist lebte mit seiner Frau drei Jahre lang in Australien. Auch diese Episode taucht in dem Büchlein auf.

Er macht Krebspatienten Mut

 

Vor 15 Jahren änderte sich das Leben von Klaus Kilian radikal. Der erfolgreiche Verlagsleiter bei Axel Springer („Bild am Sonntag“) erkrankte an Krebs. Eine Diagnose, die viele Menschen aus der Bahn wirft. Nicht so Klaus Kilian. Das Motto des Mannes aus Groß Hove im Alten Land: Denke positiv! Er schrieb eine Liste mit Dingen, die er machen möchte, wenn er die schreckliche Krankheit überlebt. Jedes Jahr ein Projekt, bis er weit über 100 Jahre alt ist. Für 2016 nahm er sich vor, 1.000 Leute zum Schmun-zeln zu bringen. Für den gelernten Journalisten war klar: Das klappt nur mit einem Buch.
Am 29. Oktober, am Tag seines 68. Geburtstags, erschien nun sein Werk mit dem Titel „Meine schönsten Flops“. „Ich möchte an dem Buch nichts verdienen. Je Exemplar spende ich von meinem Autorenhonorar einen Euro an die Eppendorfer Krebs- und Leukämiehilfe“, sagt der gebürtige Westfale, dessen Ziel es war, „ein Mut- und Muntermacher für Patienten und Angehörige zu schreiben“. Glaubt man den 50 Testlesern, darunter zehn Krebspatienten, ist ihm das gelungen. Fast durchweg bewerteten sie das 100-Seiten-Büchlein positiv. In 51 kurzweiligen Amüsier-Geschichten plaudert er aus dem Nähkästchen, erzählt über die Pleiten, Pech und Pannen seines Lebens. Nebenbei schildert er die Chronologie seiner Krebs-geschichte. Frei nach dem Motto: Auf Regen folgt immer Sonnenschein. Den Tipp zu dem Buch bekam er vom langjährigen Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, Hans Bluhm, der ihm riet: „Lebenserinnerungen strotzen meistens vor Eitelkeiten und Unwahrheiten. Wenn sie ein Buch planen, schreiben sie über Peinlichkeiten.“ Der erste Flop ereilte Klaus Kilian gleich bei der Geburt. Beim Abtasten des Bauches behauptete die Hebamme: Das müssen Zwillinge sein. Am 29. Oktober 1948 erblickte Klaus Kilian das Licht der Welt. Geburtsgewicht: 13 Pfund!
„Meine schönsten Flops“ ist nunmehr das 15. realisierte Projekt, seitdem Klaus Kilian in der Uni-Klinik
in 

Hamburg mit Schläuchen im Arm entschied, eine sogenannte Bucket-Liste zu schreiben - ähnlich wie im Film „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Alle Punkte seiner Liste will er nicht verraten, weil auch viel Persönliches dabei ist. Was er sagen kann: Die drei Alpakas, die er jetzt auf seinem 4.000 Quadratmeter Grundstück am Deich hält, waren immer sein Traum. Außerdem veranstaltete er ein großes Skat-Turnier mit 50 Teilnehmern, die „Kilian-Open“. Und: Klaus Kilian selektierte Freundschaften. Denn nicht alle konnten mit seiner Krankheit so umgehen, wie er es erwartet hätte. Bis jetzt sind 265 Exemplare des Buches verkauft. Ziel ist es, mindestens 1.000 unter die Leute zu bringen, um eine runde Summe für die Krebsforschung in Eppendorf bereitzustellen.                                                                                                                                            bc. 

 

Der Bericht wurde am Samstag - 5. November 2016 - im

Neuen Stader- und Buxtehuder Wochenblatt veröffentlicht.                               Die Zeitung hat am Wochenende eine Auflage von 102.700 Exemplaren.        Verbreitungsraum ist der Landkreis Stade von Freiburg über Drochtersen,      Himmelpforten, Fredenbeck, Horneburg, Harsefeld, Apensen bis Jork.  

               Herzlichen Dank dem Redaktionsleiter in Stade                                                                                        Herrn Björn Carstens!!!

PS: Ich wusste, dass er das Foto mit Miss Libby nimmt - obwohl er so tolle Aufnahmen       von meinem Zeitungsarchiv gemacht hat!

Am Samstag - 26. November 2016 - erschien der gleichlautende Artikel im

Nordheide/Elbe & Geest Wochenblatt .  

Die Zeitung mit dem Verbreitungsgebiet 'Landkreis Harburg' hat am Wochenende               eine Gesamtauflage von 107.300 Exemplaren und wird gelesen in Buchholz, Hanstedt, Hollenstedt, Jesteburg, Rosengarten, Salzhausen,     Seevetal, Tostedt und Winsen.

NEUES  VOM

BUCHMARKT   Die schönsten Flops als Spende

 

Vor 15 Jahren heilten Ärzte im UKE Hamburg den Journalisten und Autor Klaus Kilian von einem Lymphdrü-sen-Lymphom. In Erinnerung an diese schwere Zeit schrieb er ein Buch mit dem Titel Meine schönsten Flops‘. Sein Freund Günter Lindner und weitere Karikaturisten haben es illustriert.

In 51 Amüsier-Geschichten plaudere ich aus dem Nähkästchen, natürlich auch über Ludwig Leichhardt. Ich er-zähle über die Pleiten, Pech und Pannen meines Lebens. Nebenbei schildere ich unter dem Motto: Auf Regen folgt immer Sonnenschein die Chronologie meiner Krebsgeschichte, erzählt Klaus Kilian.

Das 100 Seiten Büchlein soll Patienten und Angehörigen Mut machen und aufmuntern. Bei 47 Testlesern ist es mir gelungen!“, berichtet der Journalist, der im beschaulichen Alten Land wohnt. Ich möchte an dem Buch nichts verdienen. Je verkauftem Exemplar spende ich 1 Euro der Eppendorfer Krebs und Leukämiehilfe e.V.  

Weitere Infos zur Idee hinter dem Buch und Textauszüge auf: kilian-autor.de

‚Meine schönsten Flops‘ wird ab dem 29. Oktober über epubli und den Buchhandel vertrieben. Das Taschenbuch (ISBN 9783741858840) kostet 8,99 Euro, das Hardcover 14,99 Euro (ISBN 9783741858802). Klaus Kilian (68) hat nach einem Australien-Roman jetzt Meine schönsten Flops“ veröffentlicht. Je verkauftem Exemplar erhält  der Verein Eppendorfer Krebs und Leukämiehilfe e.V. 1 Euro.

Dieser Artikel erschien am Samstag - 29. Oktober 2016 - in Bille am Samstag. Die Zeitung wird wöchentlich sonnabends mit  einer Auflage von 55.500 Exemplaren kostenlos verteilt - in: Hamburg-Bergedorf, den Vier- und Marschlanden (Altengamme, Billwerder/Allermöhe, Curslack, Kirchwerder, Moorfleet, Moorwerder, Neuengamme, Ochsenwerder, Reitbrook), Lohbrügge, Boberg, Havighorst, Nettelnburg, Neuallermöhe, Wentorf und Reinbek ...                      Danke Herr Reitenbach!!!

 

Das Alpaka heißt Amigo, hat noch zwei Kollegen im Stall und gehört Klaus Kilian, der sich auch mit den Alpakas einen Traum erfüllt hat. Foto: Richter

Altländer Tageblatt - 28. Oktober 2016

Klaus Kilians Liste der Lebensträume

 

BUXTEHUDE. Vor 15 Jahren hat Klaus Kilian sein Leben umgekrempelt. Er war Manager bei einem großen Hamburger Medienhaus, als er an Krebs erkrankte. Damals erstellte er eine Liste der Dinge, die er noch tun wollte, bevor er stirbt.

Klaus Kilian nahm sich vor, in jedem Jahr ein Vorhaben von seiner Liste abzuhaken. Unter anderem hat er sich mit der Anschaffung von drei Alpakas einen Traum erfüllt.

Kilians Projekt für dieses Jahr ist ein Buch und erscheint am Sonnabend. Das Buch ist denen gewidmet, die dem Krebs erlagen. Es soll allen anderen Hoffnung geben, den Krebs zu besiegen. Klaus Kilian nennt die Liste auf englisch seine „Bucket-List“, auf deutsch auch manchmal seine „Löffel-Liste“. Kilian und seine Frau haben drei Jahre in Australien gelebt, und im Angelsächsischen Sprachraum, wo das Listen-Ritual bekannt ist, heißt „to kick the bucket“ soviel wie „den Löffel abgeben“.

Als er einem Freund erzählte, was er alles noch tun wollte, sagte der: „Dann musst du mindestens 112 Jahre alt werden.“ Für Kilian klang das wie ein gutes Projekt. Seither hat er es konsequent verfolgt. Nicht alle Dinge, die auf der Liste standen, will er öffentlich preisgeben. Aber wer an seinem Grundstück im Alten Land, wo er seit 40 Jahren lebt, vorbeikommt, hat einen seiner erfüllten Lebensträume vermutlich schon einmal gesehen: Drei flauschige Alpakas namens Bonito, Amigo und Chico. Kilian ist von Alpakas fasziniert: „Sie haben eine eigene Sprache, sie summen miteinander.“ Das tun sie auch jetzt, nachdem sie sich erst ein wenig an die Gegenwart einer Unbekannten gewöhnt haben. Alpakas, berichtet Kilian, seien gutmütig und sehr kommunikativ; deshalb erfreuen sie sich auch als Therapietiere zunehmender Beliebtheit.

Sein bewegter Lebenslauf würde eigentlich keine Alpakas nahe legen, sondern eher Kängurus oder Koalabären: Der 1948 geborene Klaus Kilian stammt aus Selm in Westfalen und reiste mit Maggie, seiner heutigen Ehefrau, 1972 nach Australien. Dort bekam der studierte Betriebswirt Arbeit als Reporter bei „Die Woche in Australien“, einer deutschsprachigen Zeitung. Ziemlich schnell durfte er die Stellvertretung des Verlagsleiters übernehmen, als der einen Unfall hatte – und war damit verantwortlich für einen Verlag, in dem vier Zeitungen erschienen.

Nach drei Jahren wollten Maggie und Klaus Kilian zurück nach Deutschland. Für das Magazin „Quick“ bekam er den Auftrag, über Land zurückzureisen – auf dem Hippie-Trail nach Südasien, der damals so angesagt war, reisten die beiden fünf Monate lang gegen den Strom – und Kilian berichtete.

Zurück in Deutschland machte er bei Axel-Springer-Verlag in Hamburg Karriere, wurde erst Verlagsleiter von

Bild am Sonntag, dann von Auto-Bild und Sport-Bild. Die Buchveröffentlichung, die Klaus Kilian noch in diesem Jahr auf seiner Löffel-Liste abhaken will, ist übrigens nicht seine erste. Als Journalist lag ihm das Schreiben nahe; er hat eine Australien-Trilogie veröffentlicht, die sich als E-Book bei jungen Leuten gut verkauft.

Das neue Buch will etwas anderes: „Ich habe mir vorgenommen, tausend Menschen zum Schmunzeln zu bringen.“ Dazu hat er Geschichten aus seinem Leben aufgeschrieben – lustige Dinge, sagt Klaus Kilian, habe er schließlich genug erlebt. Davor, typische Lebenserinnerungen aufzuschreiben, habe ihn schon früher der langjährige Chefredakteur von Bild am Sonntag Hans Bluhm gewarnt: „Lebenserinnerungen strotzen meist vor Eitelkeiten und Unwahrheiten. Wenn Sie Derartiges planen, schreiben Sie besser über Peinlichkeiten.“

Diesen Rat hat Klaus Kilian beherzigt. Sein Buch, das er im Selbstverlag herausgebracht hat, trägt deshalb den Titel „Meine schönsten Flops“. Ein Blick ins Manuskript vorab zeigt: Den ersten Flop hat Klaus Kilian schon im Mutterleib erlebt, wo die Hebamme ihn wegen seiner strammen Größe für zwei Kinder hielt – er wog 13 Pfund. Kilian hat viele Jobs und skurrile Erfahrungen gemacht, unter anderem als Statist in Ritterrüstung und als Schlafwagenschaffner. Und die Geschichte, wie Klaus Kilian einen Wrestler beruhigte, der in Australien als Deutscher in SS-Uniform auftrat, in Kilians Verlag den Druck von Visitenkarten in Auftrag gab und dann

„I’ll kill you all“ brüllte, als er im Endprodukt das Hakenkreuz vermisste, dürfte bei den meisten Lesern weit mehr als ein Schmunzeln auslösen.

Das Buch „Meine schönsten Flops“ ist ab Sonnabend, 29. Oktober, im Buchhandel erhältlich. Kilian hat es allen gewidmet, die dem Krebs erlagen – und es soll allen anderen Hoffnung geben, den Krebs zu besiegen. Es ist mit Zeichnungen seines Freundes Günter Lindner illustriert. Lektorat: Maggie Kilian. Einen Euro für jedes verkaufte Buch überweist Klaus Kilian an die Eppendorfer Krebshilfe. Als Taschenbuch (ISBN: 978-3-7418-5884-0) kostet es 8,99 Euro, mit festem Einband (ISBN: 978-3-7418-5880-2) 14,99 Euro und als E-Book 3,99 Euro.

Der Artikel erschien am Freitag - 28. Oktober 2016 - im TAGEBLATT. Die Regionalzeitung deckt den gesamten Landkreis Stade ab. Die Zeitung erschien erstmals 1871 und wird vom Zeitungsverlag Karl Krause GmbH & Co. KG mit Sitz in Stade herausgegeben. Eine Außenredaktion produziert in Buxtehude die Kopfausgaben Buxtehuder Tageblatt und Altländer Tageblatt. Chefredakteur ist Wolfgang Stephan. Die verkaufte Auflage beträgt 20.553 Exemplare.            Herzlichen Dank Frau Anping Richter!!!

 

Lausitzer Rundschau - 18. Oktober 2016

Hamburger Leichhardt-Kenner legt jetzt Amüsiergeschichten vor

Cottbus - Den Hamburger Autor Klaus Kilian lässt Ludwig Leichhardts Schicksal nicht los. Im Sommer 2015 ist "Dubios", Teil 1 seiner Romantrilogie über den großen Australienforscher erschienen. Teil 2 und 3 sind in Vorbereitung. Doch zuvor kommt Ende Oktober ein 100 Seiten starkes Bändchen des Autors unter dem Titel "Meine schönsten Flops – 51 Amüsiergeschichten" auf den Markt. "In dem Buch plaudere ich aus dem Nähkästhen und erzähle Pleiten, Pech und Pannen aus meinem Leben", verrät der Autor der RUNDSCHAU. "Selbstverständlich kommt auch Ludwig Leichhardt in dem Büchlein vor."

Dieser Vorabbericht erschien am 18. 10. in der Lausitzer Rundschau. Die Abonnements-Zeitung hat eine Auflage von 75.350 Explaren und erscheint in Cottbus, Guben/Forst, Senftenberg, Spremberg, Weißwasser, Finsterwalde, Herzberg und im Spreewald. Chefredakteur ist Oliver Haustein-Teßmer.               Danke Frau Ulrike Elsner und liebe Grüße in die Lausitz!!!