Meine Australien-Impressionen
Meine Australien-Impressionen

Fragen & Antworten

Die Idee zu 'Meine schönsten Flops':

                           

                              ISBN: 978-3-7418-5884-0    Taschenbuch*  8,99 €      

                              ISBN: 978-3-7418-5880-2    Hardcover*     14,99 €

                              ISBN: 978-3-7418-6215-1     eBook                3,99 €

 

*im Shop des Autors versandkostenfrei / per Rechnung.

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Selbstverständlich ist auch dieses Buch noch lieferbar!!!

Im Herbst 2016 startete ich die Spendenaktion für die Eppendorfer Krebshilfe e.V. Auf 100 Seiten erzähle ich die witzigsten Begebenheiten meines Lebens. In 51 Amüsier-Geschichten plaudere ich aus dem Nähkästchen und berichte über Pleiten, Pech und Pannen. Mittlerweile habe ich 1.000 € als Spende an die gemeinnützige Organisation überwiesen. Falls Sie das Buch kaufen möchten, schreiben Sie mir bitte kurz über Kontakt. In wenigen Tagen sende ich  das Taschenbuch (8,99 €) oder die gebundene Ausgabe (14,99 €) versandkostenfrei mit Rechnung an Ihre Adresse.

 

Wie entstand die Idee zu diesem Buch?

Vor 15 Jahren erkrankte ich an Krebs. Zunächst schrieb ich eine Liste mit allen Dingen auf, die ich dringend erledigen musste: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament ... Dann kümmerte   

ich mich um weitere Notwendigkeiten: Bankgeschäfte, Finanzamt, Jobfragen ... Irgendwann hatte

ich den Kopf frei von dem geschäftlichen Kram. Ich entschied: DENKE POSITIV!!!

Was willst du machen, wenn du  die Krankheit überstehst?

 

Sie schrieben eine Bucket- oder Löffelliste wie im Film 'Das Beste kommt zum Schluss'

Dieser wunderbare Film mit Jack Nicholson und Morgan Freeman wurde leider erst 2007 gedreht.

Ich lag da aber mit den Schläuchen im Arm bereits im Jahr 2001. Ich kannte die irrwitzigen Ideen der Schauspieler daher noch nicht und habe jeweils meine Pläne für die Überlebensjahre aufgeschrieben.

 

Was haben Sie sich für das Jahr 2016 vorgenommen?

Sollte ich in fünfzehn Jahren noch leben, werde ich mit einer Idee mindestens 1000 Menschen

zum Schmunzeln bringen! Gelingt mir das, werde ich Geld für die Krebsforschung spenden.

Starttag ist mein Geburtstag am 29. Oktober 2016!

 

Wie haben Sie Ihr Vorhaben realisiert?

Im Sommer 2016 erinnerte ich mich an eine Idee, die seit über 30 Jahren in meinem Hirn schlummerte. 

Als junger Assistent im Axel Springer Verlag hatte ich den genialen Journalisten Hans Bluhm zum Mentor. Der langjährige Chefredakteur von Bild am Sonntag und Hörzu dozierte in einer ‚Lehrstunde‘: „Lebenserinnerungen strotzen meist vor Eitelkeiten und Unwahrheiten. Wenn Sie Derartiges planen, schreiben Sie besser über Peinlichkeiten!“

 

Ein Buch über Pleiten, Pech und Pannen?

In dem Vorwort meines Büchleins mit 100 Seiten zitiere ich Hans Bluhm weiter. Er fragte mich damals und gab mir auch gleich die Antwort:

„Kennen Sie die Geschichte von dem General, der beim Antritt der Westalliierten in Berlin aus dem Flugzeug fiel? Die Militärmaschine landete in Tempelhof. Soldaten und Empfangskomitee standen stramm. Kameras dokumentierten das Ereignis. Der neue Stadtkommandant salutierte in der geöffneten Flugzeugtür. Er machte einen Schritt – die Gangway war noch nicht angedockt!

Der Aufschrei der Wartenden ging in ein Lächeln über: Der Mann erhob sich vom Tempelhofer Boden. Adjutanten richteten die lädierte Uniform. Der Presseattaché wies die Fotografen an: 'Alle bisherigen Fotos werden vernichtet!' Humpelnd stieg der Brite die Gangway hinauf, salutierte erneut in der Flugzeugtür."  Hans Bluhm fragte mich damals provokant: "Glauben Sie, der General erwähnt in seinen Erinnerungen den ersten fatalen Schritt?“ Meine Gegenfrage: "Wäre die Veröffentlichung der Bauchlandung ehrbarer?", beantwortete der begnadete Journalist trocken: " Auf jeden Fall amüsanter!"

 

Und wie haben Sie so schnell den Beatus-Verlag von Ihrer Idee überzeugen können?

Ich habe jahrelang in einem Großverlag gearbeitet. Dort hätte die Realisierung eines solchen Projektes

zu viel Zeit in Anspruch genommen. Daher gebe ich das Buch im Selbstverlag mit Unterstützung des epubli-Teams heraus. Da jedes Kind einen Namen haben muss, gab mir ein Lateinlehrer den Tipp:

"Nenn den Verlag BEATUS! - das heißt SEI GLÜCHLICH!" - Einen besseren Slogan für das Buch hätte keine Werbeagentur so schnell finden können.

 

Wer soll die 51 Amüsier-Geschichten lesen?

'Das Buch ist denen gewidmet, die dem Krebs erlagen. Es soll allen anderen Hoffnung geben, den Krebs zu besiegen!'  Mit der Leitidee - Auf Regen folgt immer der Sonnenschein - möchte ich allen Kraft zu-sprechen, die in einer ähnlichen Situation sind - wie ich vor 15 Jahren!

Das Buch habe ich bewusst von einigen an Krebs Erkrankten vorab lesen lassen. Ihre Reaktionen haben  mich hoch erfreut. - Möge es allen Patienten und Angehörigen so gefallen wie den 47 Testlesern!

 

Verraten Sie, wie die an Krebs Erkrankten reagiert haben?

Der Satz meines Freundes Manni - der mich während seiner Krebstherapie anrief - kam am besten an:  "Weitermachen und kämpfen! - Was DU geschafft hast, schaffe ICH auch."

 

Gibt es so viele Geschichten in Ihrem Leben, dass Sie damit ein Buch füllen können?

Die Erlebnisse reichen sicher für mehrere Bücher. Viele Begebenheiten hatte ich bereits geschrieben

und in meiner Manuskript-Datei gesammelt. Mir standen ja zur Realisierung der Idee nur drei Monate zur Verfügung. Ich habe die Geschichten chronologisch geordnet, damit sie für den Leser nachvollziehbar sind. Dann habe ich die Storys in Teilen neu geschrieben. Meine Frau - die auch meine Lektorin ist - hat sie redigiert. Freunde lockerten die Geschichten kostenlos mit Karikaturen und Zeichnungen auf.

 

Glauben Sie, damit 1000 Menschen zum Schmunzeln bringen zu können?

Wie die Verkaufshochrechnung zeigt, werden die 1000 Schmunzler bald erreicht. Ich habe daher per Ende 2016 die versprochenen 1.000,-- Euro auf das Konto der Eppendorfer Krebshilfe e.V. überwiesen.

 

Was passiert, wenn Sie mehr als 1000 Menschen zum Schmunzeln bringen?

Dann gilt natürlich weiter mein Wort: Für jedes verkaufte Exemplar überweise ich einen Euro an die Eppendorfer Krebshilfe. Dieser gemeinnützigen Verein unter Vorsitz meines Onkologen Professor

Dr. D. K. Hossfeld sorgt übrigens dafür, dass das Geld zu 100 % für die Krebsforschung verwendet wird.

 

Im Sinne der Krebsforschung: Gratulation zur Realisierung Ihrer Idee!